Eigenbluttherapie


Der Körper wird dabei mit "sich selbst" konfrontiert, indem man ihm wie einen Spiegel vorhält. Dies geschieht, indem eigenes Blut entnommen und wieder als "Medikament" dem Körper zugeführt wird. Dies ist auf ganz verschiedenen Wegen möglich: Oral (als Tropfen, die eingenommen werden), subcutan (unter die Haut gespritzt) oder intramuskulär( in den Muskel gespritzt).

Vorgehen

Bei der oralen Form wird aus einem Tropfen Blut ein potenziertes homöopathisches Medikament hergestellt, das dann nach einem bestimmten Schema als Tropfen eingenommen wird. Bei der gespritzten Form wird das Blut aus der Vene entnommen und mit oder ohne weitere Medikamentenzusätze (i.d.Regel homöopathische) wieder gespritzt. Bei der UV-Eigenblut-Behandlung wird das entnommene Blut mit UV-Licht behandelt und dann ebenfalls wieder in den Gesäßmuskel zurückgespritzt.

Indikationen

Erkältungsneigung, zur Vorbeugung vor Erkältungskrankheiten, Hauterkrankungen (Neurodermitis, Ekzeme etc), Allergien (Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien etc.)

Erstattung der Kosten

Die gesetzlichen Kassen erstatten die Kosten nicht.